Nachrichten

Die 14 Tage für die Sicherheit stehen in diesem Jahr unter dem Motto "Sicheres Aufladen"
Am Dienstag, den 16. März 2021, hat die Generaldirektion der Zivilen Sicherheit einen "Commemorative Award" zur Würdigung des herausragenden Engagements Belgiens bei der Organisation europaweiter Übungen (EU MODEX) erhalten, die jedes Jahr im Rahmen des Katastrophenschutzverfahrens der Union (UCPM) stattfinden.
112 BE: "Eine App, die Leben rettet"
Heute werden vier Videos veröffentlicht, die dazu dienen, Personen, die die App "112 BE" noch nicht kennen, deren Benutzung nahezubringen. Die App gibt es seit drei Jahren und ist seitdem bereits über 930 000 Mal heruntergeladen worden.
Hochleistungspumpe (die Goliath) mit einer Leistung von 66 000 Litern/Minute
Dank der finanziellen Unterstützung der Europäischen Kommission konnte der Zivilschutz vor Kurzem eine neue Pumpe mit sehr hoher Förderleistung (51 000 Liter/Minute) anschaffen. Sie ergänzt die bestehende Ausrüstung des Clusters HTD (Heavy Technical Deployment). Der Zivilschutz verfügt nun über zwei solcher Pumpen, was seine Pumpleistung bei großen Überschwemmungen erheblich erhöht.
Euro NCAP
Am 17. Juni 2020 startet die für die Durchführung von Crashtests an Neufahrzeugen zuständige europäische Organisation, Euro NCAP, die Datenbank "Rescue Sheets". Letztere enthält Datenblätter mit einer Reihe sehr nützlicher Informationen über alle zugelassenen Personenkraftwagen (wo sich die Autobatterie befindet, wo die Kabel verlaufen, welche potenziellen Gefahren sie darstellen usw.). Rettungskräfte auf der ganzen Welt werden diese Datenbank einsehen können. Im Falle eines Verkehrsunfalls können sie auf einem Tablet oder sogar auf einem Smartphone sofort den Datensatz des oder der an dem Unfall beteiligten Fahrzeuge einsehen. Dank dieser Datenbank können Rettungsdienste bei einem Verkehrsunfall somit effizienter und schneller arbeiten.
Bisher waren Freiwillige der Hilfeleistungszonen nicht gegen Berufskrankheiten versichert. Aufgrund der Risiken aus der Coronakrise und weil COVID-19 von Fedris (Föderalagentur für Berufsrisiken) für (Berufs)krankenwagenfahrer als Berufskrankheit anerkannt worden ist, hat der Minister der Sicherheit und des Innern Pieter De Crem sich dafür eingesetzt, dass auch für die Freiwilligen der Hilfeleistungszonen eine Deckung organisiert wird. Im Ministerrat vom 25. April 2020 hat die Föderalregierung beschlossen, sie genauso zu behandeln wie ihre Kollegen, die Berufsfeuerwehrleute und -krankenwagenfahrer sind. Diese Regelung ist auf freiwillige Feuerwehrleute und Krankenwagenfahrer der Hilfeleistungszonen anwendbar.
Rubrik "Feuerwehr" unserer Website
Die Seite "Reform" ist durch die beiden neuen Seiten "Arbeitsweise der Zonen" und "Über das Personal" ersetzt worden. Sie finden dort alle aktualisierten Informationen über die Organisation der 34 Hilfeleistungszonen und das Verwaltungs- und Besoldungsstatut des Einsatzpersonals dieser Zonen. Da der Dienst Brandschutz seit Kurzem der Generaldirektion Zivile Sicherheit unterstellt ist, wurde eine neue Seite dem "Brandschutz" gewidmet.
Flood Rescue Using Boats (FRUB)
Vom 8. bis zum 12. Februar dieses Jahres haben zwei Offiziere des belgischen Zivilschutzes, Oberst Jan Beeldens und Kapitän Bastiaan Ruys, an einer Übung teilgenommen, dem zweiten Schritt im Verfahren zur Zertifizierung des Moduls "Flood Rescue Using Boats" (FRUB) durch die Behörden des Katastrophenschutzverfahrens der EU. Der erste Schritt war ein Besuch der Europäischen Kommission, um die Mitglieder des FRUB-Moduls zu treffen. Dieses Modul hat bereits an mehreren internationalen Großübungen teilgenommen, um sich so gut wie möglich auf diese Zertifizierung vorzubereiten (CASCADE 2019 in Portugal im letzten Jahr, RIWATEREX in Spanien 2018, Sørland in Norwegen 2016 ...).
Wählmenü
Am 11. Februar, wird Belgien anlässlich des Europäischen Tags des Notrufs 112 ein Wählmenü für die Notrufnummern 112 und 101 einführen.
incendie dans une cuisine
Nachdem der Dienst Brandschutz zehn Jahre lang zur Generaldirektion Sicherheit und Vorbeugung gehört hatte, kehrte er am 1. Februar zur Generaldirektion Zivile Sicherheit zurück.

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